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Tipps zur Ideen-Entwicklung

Dieses Problem ist jedem bekannt. Es geht um die Entwicklung von Ideen für neue Projekte. Im Folgenden werden Leitfäden vorgestellt, welche bei der Entwicklung einer Idee helfen können. Es ist jedoch zu beachten, dass dies nicht die einzigen Wege sind. Es gibt unzählige Herangehensweisen, die alle erfolgreich zum Ziel führen können.

Damit deine investierte Zeit und deine guten Ideen nicht unbemerkt bleiben, solltest du dir unbedingt anschauen, wie du deine Projekte berühmt machst.

Die häufigsten und möglicherweise auch vielfältigsten Projekte, die zu finden sind, sind Spiele. Doch gerade wegen der unbegrenzten Möglichkeiten ist die Entwicklung eines Spiels nicht sehr einfach. Daher sollte man die folgenden Schritte befolgen, ums die Möglichkeiten einzuschränken.

1. Thema und Originalität

Versuche originell zu sein. Dazu musst du aber nicht zwingend alles neu erfinden. Man kann sich von Filmen, Spielen und vielem anderern inspirieren lassen. Auch von der Natur kann man sich etwas abschauen. Diese Inspirationen legen dann meistens nur das Thema fest, welches in dem Spiel vorherrscht.

Beispiel: Du siehst eine Doku über vielfältige moderne Roboter und bekommst Lust, etwas mit Robotern zu machen. Dies wäre schon mal ein Anfang, doch wirklich anfangen kann man damit ja noch nicht. Daher nun zu Punkt zwei.

2. Genre

Da das grobe Thema schon steht, ist die Auswahl an Möglichkeiten eingeschränkt. Das hilft einem beim Denken, denn zu viele Möglichkeiten lassen einfach zu viel Auswahl. Daher nun die nächste grobe Einschränkung: Das Genre. Es gibt verschiedene Spielgenres wie

  • Strategie
  • Geschicklichkeitsspiel
  • Shooter
  • Minigame
  • Tower Defense

und vieles mehr. Da nimmst du am besten das, was dir momentan am meisten Spaß macht, du dir aber auch vorstellen kannst, es umzusetzen.

Strategiespiele könnten dann zum Beispiel interessanter sein, wenn du gerade eines spielst, aber bei der Umsetzung wird es dann schwer, da Strategiespiele gewisse Erfahrung benötigen. Warum dann nicht also ein Minigame? Schneller gemacht als andere, aber doch spaßig und beliebt. Wenn wir wieder das Beispiel aus Schritt 1 weiter führen, hätten wir ein Roboterspiel im Minispiel-Genre.

3. Spielmechanik

Nun geht es noch weiter ins Detail. Du hast nun das Genre und kannst dich von Spielen dieses Genres weiter inspirieren lassen. Doch inspirieren heißt nicht 1 zu 1 übernehmen. Das fällt Kennern definitiv auf und kommt nicht immer gut an. Wichtig ist außerdem: Du kannst dich auch von einem Spiel inspirieren lassen, wenn die Thematik nicht übereinstimmt. Es zählt nun wirklich nur die Spielmechanik.

In unserem Beispiel könnte das eines sein, bei dem man mit einem fliegenden Roboter Münzen sammelt um Punkte zu bekommen und dabei feindliche Roboter abschießen muss. Dabei steigt der Schwierigkeitsgrad mit der Zeit an, indem mehr und mehr Gegner auftauchen.

4. Detailüberlegungen

Nun noch einmal alles überdenken. Eventuell hast du während deiner Überlegungen oder Anfangsarbeiten die Idee bekommen, das Genre zu wechseln, weil dir da viel mehr einfällt. Oder das Thema gefällt dir doch nicht so gut und ein anderes würde besser passen. Du musst nun immer weiter ins Detail gehen, an einem geeigneten Grafikstil arbeiten und so weiter. Also alles was zu einem Spiel dazugehört.

Wichtige Anmerkungen

Setzt dich nicht einfach vor den PC und sage dir “Ich erfinde jetzt ein Spiel”. Die besten Ideen fallen einem spontan ein, zum Beispiel wenn man im Bus sitzt und aus dem Fenster schaut, im Haushalt sauber macht oder auch in anderern Alltagssituation, bei denen man nicht all zu sehr mit Denken beschäftigt ist. Die Detailüberlegungen können dann auch direkt beim Programmieren getroffen werden, da man da einen besseren Überblick über die Machbarkeit, den momentanen Stand der Dinge und der tatsächlichen Spielweise hat.

Außerdem ist dies keine Anleitung, die du immer genau so anwenden musst. Manchmal lässt man sich auch zuerst von einer besonderen Spielmechanik inspirieren und wählt das Thema erst später. Die Reihenfolge der Schritte kann also variieren, doch die grundlegende Anleitung ist dennoch vorhanden, da ja jedes Spiel ein Thema hat (auch wenn es abstrakt ist, dann handelt es sich einfach um das Thema "Abstrakt"), eine Spielmechanik besitzt und einem Genre zuzuordnen ist, wobei es sich auch um einen Genremix handeln kann und auch neue Genre erfunden werden können, wobei letzteres heutzutage schwierig ist.


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